Im Prinzip besticht die Konstruktion durch nichts Außergewöhliches. Über Pfeilnurflügler gibt es ausreichend Lektüre und man weis inzwischen was funktioniert und was nicht. Trotzdem baut man sich immer wieder Modelle die eigentlich so gar nicht in das übliche Beuteschema passen. Not macht erfinderisch - Schaumwaffelallergie, Cabrio- und Urlaubstauglichkeit waren die primären Konstruktionsziele!

So entstand eine Holzkonstruktion im Steckkastenprinzip. Getreu dem Motto "so einfach wie möglich". Daher habe ich auch bewußt auf die Verwendung von teuren GFK/CFK Halbzeugen beim Holmbau verzichtet. Lediglich die Steckung besteht aus einem 10 x 2 mm CFK Profil - aber ein teilbarer Flügel war für mich aus Transportgründen extrem wichtig ...

Zudem lässt sich ein vernünftiger Steckungskasten bauen, der zwar keine Verbindung zu den Kiefernholmen hat. Aber für ein Modell in dieser Gewichtsklasse mehr als ausreichend sein sollte. Wie gesagt es geht auch ein wenig um Kosten und Nutzen. Auch läßt sich auf diese Weise sehr elegant eine Motorgondel zwischen die Tragflächen schnallen.

Zusammen mit den 2 Querkraftbolzen - die fest in der Mittelrippe sitzen- entsteht ein modularer Lösungsansatz.


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